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Berichte / Presse

„Hausaufgabe“ für die Sommerferien

In der letzten Schulwoche wurden am JGH die Schüler der Jahrgangsstufe 7 über das Angebot der J1-Gesundheitsuntersuchung informiert. Tatsächlich zeigte sich dabei, dass etliche Schüler – etwa ein Fünftel – dieses Angebot bereits genutzt haben. Allen übrigen sollte diese Untersuchung hiermit noch einmal empfohlen werden.

 

Worum geht es bei der Untersuchung?

Seit geraumer Zeit ist das Früherkennungsprogramm für Kinder mit der J1 um eine weitere Vorsorgeuntersuchung ergänzt worden . Die Jugend­gesundheits­unter­suchung (J1) wendet sich an Jugendliche im Alter von zwölf bis 14 Jahren. Nach einer längeren Zeitspanne bietet sie noch einmal die Gelegenheit, den allgemeinen Gesundheitszustand Ihres Kindes, seinen Impfstatus und seine Entwicklung insgesamt zu überprüfen.

Sollte es Probleme geben, zum Beispiel Fehlhaltungen aufgrund von Wachstumsschüben, können diese bei der J1 frühzeitig erkannt und behandelt werden. Darüber hinaus bietet diese Untersuchung auch eine gute Gelegenheit, sich allein und vertraulich beraten zu lassen.

Diese Chance sollten Schülerinnen und Schüler nutzen. In den Sommerferien bietet sich dafür eine gute Gelegenheit.

 

Noch ein Wort an die Eltern

Wenn die J1 ansteht, sollte Ihr Kind alt genug sein, den Untersuchungstermin ohne Sie wahrnehmen zu können. Sie sollten es auch unbedingt dazu ermuntern und ihm zu gegebener Zeit einen kleinen Anstoß geben, sich beizeiten um einen Termin zu kümmern. Ihr Kind kann sich hierfür an einen Arzt oder eine Ärztin der Kinder- und Jugendmedizin oder der Allgemeinmedizin seiner Wahl wenden. Es kann die Untersuchung natürlich auch in der bisherigen kinder- oder hausärztlichen Praxis durchführen lassen. 

Wenn Ihr Kind es möchte, können Sie es auch begleiten, es kann auch einen Freund oder eine Freundin mitnehmen. Die Entscheidung, wo und wie es diese letzte Untersuchung des Früherkennungsprogramms durchführen lassen möchte, sollten Sie Ihrem Kind überlassen. Mitnehmen muss es lediglich seine Versicherungskarte und seinen Impfpass.

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