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Berichte / Presse

Die JGH-Fotoaktion „Hoffnungszeichen“ der Fächer Religion und Ethik

Gemeinsame Fotoaktion der Fächer Evangelische Religion, Katholische Religion und Ethik zu den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in der Corona-Pandemie...

Seit einem Jahr hat uns die Corona-Pandemie fest im Griff. Betroffen ist die ganze Schulgemeinde, Lehrerinnen und Lehrer, die Eltern, alle, die mit dem Johanneum verbunden sind, aber besonders natürlich Schülerinnen und Schüler, die durch die verstörenden Erfahrungen einer weltweiten Gesundheitskrise und die Einschränkung ihrer Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten ganz besonders belastet sind. Um ihnen eine Chance zu geben, über ihre ganz persönliche Situation nachzudenken und die eigenen Erfahrungen zu verarbeiten und ein Stück weit zu bewältigen, haben die Kolleg*innen der Fächer Evangelische Religion, Katholische Religion und Ethik eine gemeinsame Fotoaktion ausgerufen.

Aufgabe für die Teilnehmer war es, die Wirklichkeit zu spiegeln, ihr aber auch eigene Bilder entgegenzusetzen, das Erfahrene zum Ausdruck zu bringen, den Momenten der Frustration aber auch Zeichen der Hoffnung entgegenzustellen.

Einhundert Schülerinnen und Schüler haben teilgenommen und sich in unterschiedlichster Art und Weise der Aufgabe gestellt. Die eingereichten Fotos und Texte dokumentieren unser aller Alltagserfahrungen, lassen aber auch die Bereitschaft und die erfreuliche Fähigkeit sichtbar werden, sich nicht unterkriegen zu lassen. Da zeigt sich ironische Distanz,  Polemik gegen den ungeliebten Virus genauso wie Erinnerung an das schmerzvoll Vermisste, da findet man in vielen Beispielen die Beschwörung von all dem, was man zurzeit versäumt, aber gerade nicht verloren gibt, vor allem aber stößt man auf die von vielen gemachte Entdeckung dessen, was wirklich wichtig und wertvoll ist und gerade jetzt, wo einem so vieles fehlt, ganz besonders leuchtet.

Wir zeigen hier eine kleine Auswahl der Einreichungen.

Markus Kuhnigk

 

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