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Berichte / Presse

Johanneum Herborn erfolgreich bei Jugend forscht

Im diesjährigen Jugend-forscht Regionalwettbewerb konnte das Johanneum Gymnasium Herborn im Fach Biologie gleich mit zwei Forschungsarbeiten aufwarten. Der Wettbewerb, der im Februar zum zweiten Mal in digitaler Form stattfand, wurde mit Unterstützung zahlreicher Experten an der THM Gießen durchgeführt. Auch die Siegerehrung erfolgte im Rahmen einer Videokonferenz, in der die Schülerinnen und Schüler viel Lob und Anerkennung für ihre teils sehr aufwändigen Experimente erhielten und zur Weiterarbeit im MINT-Bereich ermutigt wurden.

Die Jury, bestehend aus Professoren, Doktoranden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Lehrern prämierten die beiden interessanten Projekte von Maja Lampe und Julia und Simon Hirth mit Platzierungen. Maja Lampe aus der Jahrgangsstufe 10 konnte mit ihrem Forschungsprojekt „Nutzpflanzen im Einmachglasgarten“ einen sehr guten zweiten Platz erringen, die Geschwister Julia und Simon Hirth landeten mit ihrem Projekt „Kalt oder heiß? – Was findet die Tomate Nice?“ auf Platz drei.

In ihrem Projekt hatte es sich Maja zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, inwieweit man in Einmachgläsern Nutzpflanzen wie Möhren, Tomaten, Salat oder Radieschen in der eigenen Wohnung ziehen kann, um auch ohne eigenen Garten selbst gezogenes Gemüse ernten zu können. Begleitet wurde Maja Lampe bei der Vorbereitung zum einen durch Hannah Mansour, die sie im Rahmen des Projekts „Gießener Jugendliche forschen“ bei ihrer Versuchsdurchführung unterstützte und durch Nathalie Mang vom Johanneum Gymnasium Herborn. Bei ihren Forschungen stellte Maja fest, dass sich Nutzpflanzen ihren Ergebnissen zufolge auf kleinem Raum nur mäßig erfolgreich heranzüchten kann. Durch Optimierung einiger Außenfaktoren ließen sich möglicherweise noch bessere Ergebnisse erzielen, dies müsste jedoch in einer erneuten Versuchsreihe erforscht werden. In der Wertung der Jury bekam Maja große Wertschätzung für ihre sehr ausführliche und professionell  verfasste wissenschaftliche Arbeit.   

Die Abiturientin Julia Hirth und ihr Bruder Robin Hirth aus der Jahrgangsstufe 10 beschäftigen sich in ihrem Forschungsprojekt mit der optimalen Gießwassertemperatur für Tomaten. Sie versuchten mit zahlreichen umfangreichen Versuchsreihen herauszufinden, ob die Temperatur des Gießwassers einen Einfluss auf das Wachstum von Tomaten hat. Die Betreuung erfolgte hierbei durch Kirstin Ringkowski vom Johanneum Gymnasium Herborn. In der Laudatio der Jury wurden die beiden Jungforscher für die Berücksichtigung zahlreicher Variablen bei der Durchführung der Experimente gelobt und außerdem zur Weiterarbeit animiert.

Wir sind gespannt, ob Maja, Julia und Robin an ihren Projekten weiterforschen und unsere Schule auch nächstes Jahr wieder beim Wettbewerb vertreten werden.

 

 

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