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Berichte / Presse

Regionale Schüler-Task-Force knackt einen kniffligen inszenierten Kriminalfall an Johanneum

Eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern aus drei mittelhessischen Schulen löste einen komplexen und schwierigen „Mordfall“ am Johanneum. Ausrichter war das Johanneum als MINT-EC-Schule, das die Inszenierung im Rahmen des MINT hoch drei (MINT3) Camps im Juli 2022 vornahm.

Turnusmäßig wechseln sich die Herborner Schule, das Gymnasium Philippinum in Weilburg und die Martin-Luther-Schule in Marburg als kooperierende Schulen bei der Ausrichtung dieses Camps ab, wobei jeweils unterschiedliche Schwerpunkte aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächerkanon (MINT) in den mehrtägigen Projekten bearbeitet werden.

Unter der Federführung von Frau Messerschmidt haben die Kolleginnen und Kollegen Herr Bauer, Herr Becker, Frau Camminga-Meyer, Frau Friedrich, Frau Horn, Frau Kretzer, Frau Mang, Herr Moos und Frau Ringkowski als Team aus den Fachschaften Biologie, Chemie, Mathematik und Physik an der Durchführung dieses Großprojekts mitgewirkt. Sie unterstützten die Schülerinnen und Schüler dabei, Methoden wie die Chemolumineszenz, Regressionsanalysen und Raumgeometrie, Chromatographie oder Gelelektrophorese wissenschaftlich korrekt einzusetzen, um den „Mordfall“ zu lösen. Die Fachschaft Informatik unterstützte dieses Projekt tatkräftig mit technischem Support. Umrahmt wurden die inhaltlichen Arbeiten im Labor von einem geselligen Programm, bei dem die Schülerinnen und Schüler sich bei Minigolf, Pizzaessen, einem freien Sportangebot und einem Grillabend besser kennenlernen konnten.

Mint hoch drei 2kDie Schülerinnen und Schüler haben mit großem Einsatz und viel Freude an dem Fall gearbeitet und ihre Ergebnisse am letzten Tag des Camps präsentiert. Und alle waren sehr froh, dass der „Mordfall“ erfolgreich aufgelöst werden konnte.

Der Schulleiter des Johanneums, Herr Betz, begrüßte die Gäste herzlich vor Beginn der Präsentationsphase. An der Präsentation nahmen als weitere Vertreter der Schulleitungen Frau Gerlach aus Weilburg, Herr Pichl aus Marburg und Herr Dr. Jäger aus Herborn teil. Sie waren beeindruckt von dem Vorgehen und den analytischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler und bedankten sich bei allen Beteiligten für die geleistete Arbeit.

 

 

 

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