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Schulfinale Jugend debattiert 2019

Die Sieger stehen fest....

 

Frau Gerber, Frau Waschke, Frau Friedrich, Joel Diehlmann, Lennart Wacker, Nerses Chatschaturova, Herr Betz

Am Freitag bekamen die Sieger des Wettbewerbs für die Sekundarstufe II von ihrer Direktorin, Frau Waschke, die Urkunden überreicht. Joel Diehlmann wurde für den dritten, Lennart Wacker für den zweiten und Nerses Chatschaturova für den ersten Platz ganz herzlich gratuliert, auchvom Leiter des Aufgabenbereichs 2, Herrn Betz.

Debattiert hatten die Schüler über die Frage „Soll in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen eingeführt werden“? In der auf sehr hohem Niveau geführten Debatte bestach Joel Diehlmann mit einigen ausgefeilten rhetorischen Zuspitzungen. Alle drei Schüler zeigten eine fulminante Sachkenntnis und bezogen mehrere Studien bezüglich Unfallrisiken, in anderen europäischen Ländern vorhandene Regelungen, Kontrollmöglichkeiten und juristische Normierungen ein.

 

Joel Diehlmann, Lennart Wacker, Nerses Chatschaturova und Marie Spänig

Nerses Chatschaturova und Lennart Wacker überzeugten durch ihre Gesprächsfähigkeit. Immer wieder griffen sie die Beiträge ihrer Mitdebattanten auf, führten diese weiter und zogen Zwischenbilanz. Beide haben sich damit für die Qualifikationsrunde für das Regionalfinale qualifiziert.

 

Sara Friedrich und Finn Brecher

Dabei freuten sich die beiden Jurorinnen, Sara Friedrich und Martina Gerber, dass Finn Brecher sein Amt als Zeitwächter souverän und zuverlässig ausführte.

 

Finn Brecher, David Morris, Marie Spänig, David Kern

Zusammen mit Marie Spänig (2. Platz), David Kern (3. Platz) und David Morris (4. Platz) hatte er bereits das Schulfinale für die Sek. I als Erstplatzierter erfolgreich absolviert. Hier war es um die Frage gegangen, ob privates Silvesterfeuerwerk verboten werden soll. Diese Debatte wurde gleichfalls auf sehr hohem Niveau geführt. Marie und Finn konnten erheblich davon profitieren, dass sie sowohl den WPU-Kurs bereits im letzten Jahr besucht hatten als auch schon bei dem Regionalfinale dabei gewesen waren. In der engagiert geführten Debatte wurden diverse Studien zur Feinstaub-Belastung wie auch die Auswirkungen auf Tier und Mensch beleuchtet. Die Ambivalanz zwischen der Freiheit der persönlichen Entscheidung einerseits sowie den diversen Gefährdungen andererseits wurde prägnant von den Debattierenden herausgearbeitet. Auch ihnen gratulierte Herr Betz, der den gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich leitet und unter dessen Schirmherrschaft der Wettbewerb an unserer Schule steht, ganz herzlich.

Für die Qualifikation für das Regionalfinale am 21. Februar drücken wir Marie und Finn, Nerses und Lennart die Daumen.

 

Bild 5

Marie Spänig, Finn Brecher, Herr Betz (David Kern und David Morris fehlen)

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