Fachbereich 1

Darstellendes Spiel am Johanneum

Hey Leute!

Wir sind ein junger, dynamischer Fachbereich mit jungen, dynamischen Lehrkräften!

Unser Ziel ist es, alle Schülerinnen und Schüler eines Kurses ins Spiel zu bringen. - Und damit ist nicht das Aufsagen von Texten auf einer Bühne gemeint!

In allen Kursen lernt ihr deshalb zunächst euren Körper genauer kennen und erfahrt praktisch, wie ihr euren ganzen Körper als Instrument des Darstellens nutzen könnt. Dabei spielt schauspielerisches Talent zunächst eine neben geordnete Rolle:

Wenn ihr euch auch für manchmal etwas ungewöhnliche Übungen öffnet und Spaß am Experimentieren und (euch) Ausprobieren habt, euch gern in den Dienst einer Gruppe / eines Teams stellt und euch (außer in den AGs und WU) auch nicht davor scheut, die theoretische Arbeit mit der Praxis zu verbinden, dann braucht ihr sonst keine weiteren Voraussetzungen – außer volles Engagement und unbedingten Einsatz für die Gruppe!

Denn die Erfahrung zeigt, dass jeder seine eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen oder Meinungen in die Arbeit einbringen – und somit auch Theaterspielen - kann, wenn der Weg zunächst das Ziel ist. Daraus entstehen meist ganz wunderbare eigene (!) Theater-Produktionen!

Argumente pro DS

Darstellendes Spiel fördert nachweislich wie kaum ein anderes Fach die für die Berufswelt so unerlässlichen Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, selbstbewusstes Auftreten, Kommunikationsfähigkeit, Präsenz und viele mehr!

Darstellendes Spiel stärkt die individuelle Persönlichkeitsentwicklung, die soziale Kompetenz, Verantwortung und die Kreativität! Schüler entwickeln unter anderem ein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, das auf Können und Kompetenz beruht!

Darstellendes Spiel motiviert durch seine Prozess-, Projekt- und Produktorientierung zu hohen Leistungen
Darstellendes Spiel fördert Konzentration und Durchhaltevermögen und den Umgang mit Erfolg/Misserfolg
Darstellendes Spiel fördert Gewalt- und Suchtprävention
Darstellendes Spiel fördert die Integration
Darstellendes Spiel trägt entscheidend zur ästhetisch–kulturellen Bildung und somit zur Aneignung von Welt bei

(...)

Also... warum noch zögern, wenn ihr die Bühne im Sturm erobern könnt!?

WU-Kurse

Im WU-Kurs mit zwei Wochenstunden soll in erster Linie gespielt werden, genauer formuliert: szenisch gespielt werden. - Man könnte auch sagen: Wir machen Theater!

Wir lernen:

  • wie man sich auf einer Bühne bewegt,
  • wie man eine Rolle gestaltet,
  • wie man eine andere Person darstellen kann,
  • wie man sich als Chor organisieren, sprechen und spielen kann,
  • was man alles mit dem eigenen Körper anstellen kann,
  • wie man Wirkungen bei den Zuschauern erzielt.

Wir suchen gemeinsam ein Thema,

  • entwickeln Spielideen,
  • improvisieren und erarbeiten Spielvorlagen,
  • inszenieren sie,
  • präsentieren unsere Arbeit Eltern, Lehrern, Mitschülern.

Wir beschäftigen uns darüber hinaus mit dem Spielen anderer, besuchen z. B. eine Theateraufführung, reden mit den Schauspielern.

Grundsätzlich gilt: Spielen kann man lernen!

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