Johanneum Gymnasium Herborn

In den vergangenen Wochen hat die AG "MINT-Berufsorientierung für junge Frauen" nachfolgende Aktionen durchgeführt....

 

ABI – und dann?

In einer Sitzung der AG „MINT-Berufsorientierung für junge Frauen“ am Johanneum beschäftigten sich die Schülerinnen damit, welche Möglichkeiten sich nach dem Abitur für sie ergeben. Hierbei wurden ein freies soziales Jahr, eine Ausbildung und natürlich ein Studium genannt. Mit letzterem beschäftigten sich die Schülerinnen mithilfe von Internetrecherchen genauer: Sie stellten Fragen zu den Bereichen Finanzierung, Wohnen, Ablauf, Ausland und Abschlüsse und erstellten dazu ein sehr anschauliches und informatives Plakat, welches für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler sichtbar in der Vitrine der AG hängt.

 

Eine ehemalige Schülerin erklärt StudiumPlus

Am Mittwoch, den 08.11.2017, besuchte Ina Penner, eine ehemalige Schülerin des Johanneums, die AG „MINT-Berufsorientierung für junge Frauen“ am Johanneum. Ina Penner hat gerade ein duales Studium an der THM mit einer Berufsausbildung bei der Firma Thermokon in Mittenaar-Offenbach begonnen. Sie stellte den Aufbau, die Möglichkeiten sowie den Ablauf eines dualen Studiums vor und beantwortete alle Fragen der Schülerinnen. So konnten diese insgesamt einen umfangreichen Einblick über das Konzept von StudiumPlus erhalten.

 

 

Die HIT an der THM

Durch Krankheit und Praktikum besuchte am Mittwoch, den 24.01.2018, eine kleine Gruppe der AG „MINT-Berufsorientierung für junge Frauen“ des Johanneums die Hochschulinformationstage (HIT) an der THM in Gießen. Zuvor hatten sich die Schülerinnen auf den Studiengang „Biotechnologie und Biopharmazeutische Technologie“ geeinigt, den sie sich gemeinsam anschauen wollten.

Die Veranstaltung begann mit der Begrüßung durch den Studiengangsleiter Prof. Dr. Jürgen Hemberger, der einen allgemeinen Überblick über das Studium an der THM (auch im Vergleich mit dem Angebot an einer Universität) sowie einen umfassenden Einblick in den Fachbereich „Biotechnologie und Biopharmazeutische Technologie“ gab. Anschließend konnten die Schülerinnen „Studiumsluft“ schnuppern und sich eine Vorlesung über das Blut, dessen Aufgaben und diesbezügliche Forschung anhören.

Insgesamt meldeten die Schülerinnen zurück, dass der Einblick in ein Hochschulstudium ihnen gut gefallen hat. Allerdings sind alle zu dem Entschluss gekommen, sich bezüglich eines Studienfaches noch einmal umschauen zu müssen, da sie der Inhalt des Studiums der „Biotechnologie und Biopharmazeutische Technologie“ nicht gänzlich überzeugt habe.